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Über mich

Individuelle Skulpturen und Bilder.
Handarbeit mit Herz.​

 

Schön, dass du hier bist.

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Ich bin Christina, und meine Leidenschaft ist es,

moderne Skulpturen aus Holz/Stein oder

Bilder aus Textilien zu fertigen, echte UNIKATE zu schaffen.

 

I​n meiner Kellerwerkstatt entstehen Werke aus Holz, Schwemmgut, Emme-Sandstein oder Speckstein. Einzigartige Skulpturen, Urgetier und künstlerische Objekte – als Mahnmal, Motivation oder Inspiration.

​​Jedes Fundstück inspiriert mich durch seinen organischen Charakter, um mit dem Stück in einen Dialog zu treten. Was sehe ich im freigelegten Rest und was lässt das Medium zu?

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In der Hitze dieses Sommers fand ich meine Begeisterung für Farben wieder - in einer Machart, die sich wundervoll in mein Leben integrieren lässt. Perspektivenwechsel im Bild.​

Die Bilder entstehen aus Stoffresten und Fäden, die ich über Jahre gesammelt habe. Recycling der persönlichen Art.
Jedes Stück entsteht in Handarbeit – mit Respekt vor dem Werkstoff und mit einem offenen Blick für Farbe, Balance und Symbolik.

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Bei allen Arbeiten - unabhängig vom Medium - geht es mir darum, die kaum zugänglichen Gefühle, diffusen Gedanken und Strukturen begreifbar zu machen, im wortwörtlichen Sinn. Erfahrungsgemäss werden diese greifbarer, wenn mit einem oder mehreren Perspektivenwechseln verbunden sind. Denn ein Wechsel der Perspektive verschiebt den Fokus, gibt einen frischen Blick frei und führt dadurch oft zu erstaunlichen Erkenntnissen und neuen Wahrheiten. **

 

Mein Gestaltungsprozess fliesst intuitiv, so dass ich oft erst im Nachhinein selbst erkennen kann, was in meinem Inneren, Unbewussten abgelaufen ist, was ich be- und verarbeitet habe.

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Entdecke die faszinierenden Stücke, die auf meiner inneren Reise entstanden sind.

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Ich freue mich, wenn meine Werke dich berühren, zum Nachdenken anregen oder einfach durch ihre Idee überzeugen.

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Herzlich Christina

* Ein Haus ohne Bücher ist arm, auch wenn schöne Teppiche seinen Boden und kostbare Tapeten und Bilder die Wände bedecken. (Hermann Hesse)

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** Die Schaulustigen und der Elefant

Man hatte einen Elefanten zur Ausstellung bei Nacht in einen dunklen Raum gebracht. Die Menschen strömten in Scharen herbei. Da es dunkel war, konnten die Besucher den Elefanten nicht sehen, und so versuchten sie, seine Gestalt durch Betasten zu erfassen. Da der Elefant groß war, konnte jeder Besucher nur einen Teil des Tieres greifen und es nach seinem Tastbefund beschreiben. "Der Elefant sieht aus wie eine starke Säule." Für einen zweiten, der die Stoßzähne berührte, war klar: "Der Elefant hat die Form eines spitzen Gegenstandes." Ein dritter, der das Ohr des Tieres ergriff, behauptete: "Der Elefant ist eine Art Fächer." Mit gleicher Überzeugung aber meinte der vierte, der über den Rücken des Elefanten strich, dass der Elefant so gerade und flach sei wie eine Liege.

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